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Jakobsweg statt Radweg

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Am vergangenen Samstag (4.7.) haben die 340 Teilnehmer der Tour Fairplay d'Europe im Rahmen des Europasport-Jugendtages in Schweich (bei Trier) das Ziel der 800-Kilometer-Solidaritäts-Radtour für Ruanda erreicht.

Die 11. Fairplay-Tour führte 100 Kilometer durch Rheinland-Pfalz und rund 700 Kilometer durch Belgien, Frankreich, Luxemburg, Nordrhein-Westfalen und das Saarland


Im Vorfeld und unterwegs wurden Spenden für Hilfsprojekte der Deutschen Welthungerhilfe im rheinland-pfälzischen Partnerland Ruanda gesammelt. Während der Tour übten sich die Jugendlichen zwischen zehn und 18 Jahren im solidarischen, fairen Verhalten über Nationengrenzen hinweg.

Diesmal kam eine unerwartete Nagelprobe: Es waren nicht die üblichen Berge, vielmehr war es ein Abschnitt des Jakobswegs, der den Tour-Tross vor besondere Herausforderungen stellte.

Auf der dritten Etappe im deutsch-belgisch-luxemburgischen Dreiländereck sollte das Europadenkmal besucht werden.

Durch einen Navigationsfehler gerieten die Radfahrer auf den falschen Weg !

 

Mehr als eine Stunde Umweg oder einige Kilometer über einen Teil des Jakobswegs lautete die Alternative. Die Tourleitung entschied sich für die zeitsparende Variante….und konnte so „den Spuren des Jakobus“ folgen…

10.07.2009, 16:12 von PW | 542 Aufrufe
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